Zauber der russischen Musik

Konzert der Don Kosaken anlässlich des 1650-jährigen Bestehens von Altrip am 12. Januar im Reginozentrum

Ein besonderes Konzerterlebnis erwartet die Zuhörer im Altriper Reginozentrum am Samstag, 12. Januar. Ab 19 Uhr treten dort die aus Funk und Fernsehen bekannten Don Kosaken Serge Jaroff auf. Das Konzert ist Teil des Programms zum 1650-jährigen Bestehen der Rheingemeinde.

Berühmt: die von Wanja Hlibka geleiteten Don Kosaken. | FOTO: VERANSTALTER/FREIDie von Serge Jaroff 1921 gegründeten Don Kosaken hatten ab 1923 ihre ersten Auftritte als Profi-Ensemble. Heute ist der Künstlerische Leiter und Chorleiter Wanja Hlibka quasi der Besitzer des geschützten Namens „Don Kosaken Chor Serge Jaroff“. Der grandiose Weltklasse-Chor ist bekannt aus unzähligen Fernsehsendungen und CD-Einspielungen. Gleich zu Beginn des neuen Jahres, am Samstag, 12. Januar, werden die Don Kosaken stimmgewaltig mit einem neuen Konzert-Programm nach langer Zeit auch wieder im Reginozentrum in Altrip gastieren. Präsentiert wird das Konzert anlässlich des 1650-jährigen Bestehens der Gemeinde. Die Zuhörer erwartet dabei ein musikalisches Fest großer Stimmen und mitreißender Melodien.

Dank seiner langjährige Gastspieltätigkeit hat gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall in Europa und darüber hinaus unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Auftritte der Don Kosaken sind inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu umschreiben und werden überall mit Stehenden Ovationen gefeiert.

Chorleiter Hlibka hat selbst viele Jahre als Solist in dem weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeistern mit sensationellen Stimmen. Die ausgebildeten Solisten werden von der Fachpresse als „russische Stimmwunder“ bezeichnet und vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik. Das Repertoire reicht dabei von den festlichen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche über Volksweisen bis hin zu den Werken der großen klassischen Komponisten.rhp/mko

(Quelle: DIE RHEINPFALZ - Marktplatz Regional - 3. Januar 2019)