Im Alter von 75 Jahren verstarb am 24. Februar 2001 Karl Tesch, der viele Jahre zunächst für die Freien Wähler und dann für die CDU im Altriper Gemeinderat Altrip saß. Als Vorsitzender des Spätheimkehrerverbandes begrüßte er 1953 den letzten Altriper Russlandheimkehrer und konnte 1955 eine der vorbildlichsten Spätheimkehrersiedlungen in der Pfalz einweihen.
Hochwasser
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Ehrung für Wolfgang Schneider
Mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz wurde am Dienstag, dem 21. Februar 2006, der aus Altrip stammende engagierte Bürger Wolfgang Schneider ausgezeichnet. In seiner Ansprache würdigte Landrat Werner Schröter den Geehrten als „einen Mann, der sich in den Dienst der Gemeinschaft stellt“ und damit in besonderer Weise Verantwortung für seine Mitmenschen übernimmt.
Kiesausbeutevertrag besiegelt
Als „Rheinische Gold- und Kiesbank“ wurde die jahrelang üppig sprudelnde Geldquelle der Gemeinde Altrip bezeichnet, die mit einem Kiesausbeutevertrag mit den Firmen Baumann und Karl Kief am 20. Februar 1951 besiegelt wurde. Von jedem Kubikmeter Sand und Kies erhielt die Gemeinde einen Erlös von 48 Pfennig und für verwertbare Backsteinerde 40 Pfennig.
Polizei vereitelt Raubüberfall
Einen geplanten Raubüberfall auf die Geldbotin des EK-Marktes in der Ludwigstraße verhinderte die Polizei am 16. Februar 2001, einem Freitagabend. In einer großangelegten Aktion wurden gegen 18.30 Uhr zwei Tatverdächtige festgenommen, am späteren Abend ging der Polizei in Mannheim ein weiterer Verdächtiger ins Netz.Marktes in der Ludwigstraße verhinderte die Polizei vor 20 Jahren am 16. Februar 2001, einem Freitagabend. In einer groß angelegten Aktion wurden gegen 18.30 Uhr zwei Tatverdächtige festgenommen, am späteren Abend ging der Polizei in Mannheim ein weiterer Verdächtiger ins Netz ...
Hunnen überqueren Rhein bei Altrip
Im Jahre 451 überquerten hunnische Heerscharen unter Attila zu Zehntausenden die Rheinfurt bei Altrip – so berichtet es zumindest die regionale Überlieferung.
Badeordnung der Maxschule regelt Körperpflege
m Jahre 1926 brach in Altrip eine saubere Zeit an. In Anwesenheit von Vertretern der Bezirksschulbehörde, der Gemeinderäte und der Lehrerschaft wurde Ende Februar 1926 im Keller der Maxschule ein Schul-Brausebad eingeweiht. Dies war damals eine höchst hygienische und zugleich soziale Einrichtung, denn in einem Dorf ohne Kanalisation gab es Bäder oder Brausen in Privathäusern so gut wie überhaupt nicht. Für die tägliche Körperpflege genügte eine Schüssel, und manch ein Zeitgenosse stieg nur nach Monaten in einen Zuber oder eine „Brenk”.
Altrip – Eine Beschreibung aus dem Jahr 1956
Wer den Landkreis kennenlernen will, der möge uns auf einer kleinen Reise durch seine Gemeinden folgen, die wir auf diesen Blättern antreten wollen. Der Weg ist nicht beschwerlich, denn die Straßen des Kreises ziehen sich nicht weit, und die Gemeinden liegen nahe beieinander. Aber wir hoffen, der Weg möge auch nicht ermüdend sein: Denn man wird zwischen Altrip am Rheinstrom, der Stadt Mannheim gerade gegenüber, und ...
KGW-Jubiläumsprinzessin Isabell II.
Isabell Piatek hatte den Traum vom Prinzessinnenamt bei den Altriper Wasserhinkle eigentlich schon abgehakt. Zwar tauchte ihr Name seit ihrem 18. Lebensjahr immer wieder in den Überlegungen auf, doch nie ergab sich die passende Gelegenheit. Mit 32 fragte sie sich daher, ob dieses Kapitel nicht längst geschlossen sei – und entschied schließlich selbstbewusst das Gegenteil. In der Kampagne 2025/26 steht sie nun als Isabell II. an der Spitze der närrischen Gemeinschaft. Dass dies ausgerechnet im 88. Jubiläumsjahr des Vereins gelingt, empfindet sie als besondere Auszeichnung, denn nicht jedes Jahr wird eine Prinzessin gefunden, während Jubiläumskampagnen meist stark umworben sind. Hauptberuflich ist sie im Rettungsdienst tätig.
Wie und was läuft eigentlich in der WhatsApp-Backgruppe?
Ein neues Jahr beginnt und beim Verschicken des Rezeptes, unserer ersten gemeinsamen Backaktion, ist mir aufgefallen, dass wir mittlerweile die unglaubliche Zahl 99 erreicht haben. Diese Entwicklung hätte man sich nie erträumen lassen und sie sprengt eigentlich jeden Rahmen. So kann schon die Frage gestellt werden: In welche Richtung führt uns der Weg oder in welche Richtung führen uns die Brote?
Die alte Altriper Gierfähre
Nachdem die früheren Gierfähren bei Altrip nur für Personen und Karren zugelassen waren, erhielt die Gemeinde 1906 die Genehmigung für den Betrieb mit leichten Fuhrwerken vom Badischen Ministerium des Innern und 1907 von der Königlich-Bayrischen Regierung der Pfalz. Für den Fährbetrieb waren stets die Genehmigungen von zwei Ländern nötig, zuerst von Bayern und Baden und später von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ...


