
Das heutige Naherholungsgebiet „Blaue Adria“ Anfang der 1960er Jahre. Oben links ist noch der Kiesbagger im heutigen Jägerweiher zu sehen.
Durch diesen Vertrag sicherte sich die Kommune regelmäßige Einnahmen aus dem Abbau der Rohstoffe: Für jeden gewonnenen Kubikmeter Sand und Kies erhielt sie einen Erlös von 48 Pfennig. Zusätzlich wurden auch andere verwertbare Materialien berücksichtigt – für die sogenannte Backsteinerde, die ebenfalls industriell genutzt werden konnte, zahlten die Unternehmen 40 Pfennig pro Kubikmeter.
Diese vertraglich festgelegten Abgaben machten den Rohstoffabbau zu einer äußerst lukrativen und langfristig bedeutenden Finanzquelle für die Gemeinde.
(Quelle: Wolfgang Schneider, 2001)


