Philipp Ferdinand Schneider beantragte die Konzession für eine Weinstube, was auch vom Gemeinderat einstimmig befürwortet wurde. Doch das Bezirksamt lehnte ab. Die „Bedürfnisfrage“ wurde vom Bezirksamt stets verneint, acht Lokale und zwei Werkskantinen seien genug, argumentierte die Behörde. Rat und Ortschef legten offiziell Protest gegen die Ablehnung ihres Beschlusses ein. Schließlich kam dann im Jahr 1926 doch die ersehnte Genehmigung …