Auf der Altriper Halbinsel wurden zwischen den Verladestellen bei Rheinkilometer 412 (Retzereiche) und 417,2 (Kieskippe am Prinz-Karl-Wörth) über 30 km Industriegleise mit einer Spurbreite von 600 mm verlegt. Schon 1897 wurde den „Gebr. Baumann“ die Genehmigung zum Lokomotivbetrieb erteilt. Bauart und Leistung der ersten Loks sind unbekannt.
Kiesabbau
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Die Jagd nach Kies und Sand
„Viele Steine gab’s und wenig Brot“, lautet ein alter Spruch. Eigentlich sollte man meinen, dass die Altriper früher auf ihrer Halbinsel, wenn schon keine blühende Landwirtschaft, wenigstens genügend Sand und Steine hatten. Doch nur im offenen Rhein trat Kies und Sand direkt zutage. Im Boden fanden sich zwar überall Kiesflöze und darüber auch Sand, doch darüber lag in aller Regel Rheinschlick, auch Lehm genannt.


