Als „Rheinische Gold- und Kiesbank“ wurde die jahrelang üppig sprudelnde Geldquelle der Gemeinde Altrip bezeichnet, die mit einem Kiesausbeutevertrag mit den Firmen Baumann und Karl Kief am 20. Februar 1951 besiegelt wurde. Von jedem Kubikmeter Sand und Kies erhielt die Gemeinde einen Erlös von 48 Pfennig und für verwertbare Backsteinerde 40 Pfennig.
Naherholung
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DLRG Ortsgruppe Altrip gegründet
An einem trüben Sonntagmorgen trafen sich im Herbst 1970 im „Karpfen“ zu Altrip die gleichen Stammtischbrüder wie immer. Doch diesmal war alles anders. Der Versicherungsfachmann Heinz Hauk stellte seine Idee vor, in Altrip eine Ortsgruppe der „Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)“ zu gründen. Er selbst besaß die höchste Auszeichnung der DLRG, nämlich das Lehrabzeichen und kannte etliche Altriper, die in Ortsgruppen der Umgebung Mitglied waren.


