Im Alter von 75 Jahren verstarb am 24. Februar 2001 Karl Tesch, der viele Jahre zunächst für die Freien Wähler und dann für die CDU im Altriper Gemeinderat Altrip saß. Als Vorsitzender des Spätheimkehrerverbandes begrüßte er 1953 den letzten Altriper Russlandheimkehrer und konnte 1955 eine der vorbildlichsten Spätheimkehrersiedlungen in der Pfalz einweihen.
Rhein
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Die alte Altriper Gierfähre
Nachdem die früheren Gierfähren bei Altrip nur für Personen und Karren zugelassen waren, erhielt die Gemeinde 1906 die Genehmigung für den Betrieb mit leichten Fuhrwerken vom Badischen Ministerium des Innern und 1907 von der Königlich-Bayrischen Regierung der Pfalz. Für den Fährbetrieb waren stets die Genehmigungen von zwei Ländern nötig, zuerst von Bayern und Baden und später von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg …
Der Einfluss der Witterung auf das Leben der Altriper
Niedrige und hohe Wasserstände gehören zur natürlichen Dynamik unserer Rheinstromlandschaft. Schon seit Urzeiten haben die Menschen die Gunst der Lage am Rhein genutzt und auch in hochwassergefährdeten Gebieten gesiedelt. So war der Rhein über Jahrhunderte hinweg die Lebensgrundlage der Altriper Fischer. An günstiger Stelle gelegen befand sich hier auch ein wichtiger Rheinübergang. Der Rhein diente als Transportweg für die Backsteinschiffer und die hier gemeldeten …
Sandsäcke und Sturmlaternen
Der „Vater der Dämme“, der Oberdammmeister Karl Deutsch (1880–1962), der diesen Beruf von seinem Vater Philipp übernommen hatte und der wie dieser insbesondere die Sicherheit der Rheinhauptdämme bei Altrip im Auge hatte, ging mit Erreichen der Altersgrenze nur unfreiwillig in Pension. Als Altersruhesitz wählte er 1946 Altrip, um hier als ehrenamtlicher Berater für die Deichsicherheit und die Rheinüberfahrt weiterwirken zu können.


