Rückblick auf die „Nacht des offenen Denkmals“ am 12. September 2026
Was für ein besonderer Abend! Am 12. September 2026 fand in Altrip zum ersten Mal die „Nacht des offenen Denkmals“ in dieser besonderen Form statt. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher folgten unserer Einladung. Sie erlebten einen stimmungsvollen Abend voller Geschichte, Musik und besonderer Momente.
Die Veranstaltung war ein gemeinsames Projekt des Heimat- und Geschichtsvereins Altrip e.V. (HGV) und des Kulturforums Altrip. Beide Vereine hatten den Abend gemeinsam vorbereitet und gestaltet.
Geschichte an einem besonderen Ort
Der Veranstaltungsort war etwas ganz Besonderes. Zwischen dem Kirchturm der Protestantischen Kirche, dem Regino-Denkmal und der Informationsstätte Kastell Alta Ripa entstand eine ganz besondere Atmosphäre. Der historische Ort wurde an diesem Abend auf besondere Weise erlebbar. Vergangenheit und Gegenwart schienen ganz nah beieinander zu liegen.
Dazu kam die passende musikalische Begleitung von Gaby Kießling. Sie spielte auf ihrer Konzertzither. Die ruhigen und schönen Klänge der Zither passten wunderbar zu diesem besonderen Abend. Sie gaben der Veranstaltung eine ruhige und zugleich eindrucksvolle Stimmung.
Abt Regino wird lebendig
Ein Höhepunkt des Abends war Joachim Kotter. Er schlüpfte in die Rolle des Benediktinermönchs Regino, Abt von Prüm. Regino gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten mit Bezug zu Altrip. Als Abt Regino erzählte Joachim Kotter aus dessen Leben. Er berichtete über seine Zeit, sein Wirken und seine Erfahrungen.
Damit wurde Geschichte plötzlich ganz lebendig. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich auf diese Weise ein Bild davon machen, wie ein Mensch aus einer längst vergangenen Zeit gelebt und gewirkt hat.
Geschichte zum Hören, Sehen und Erleben
Gerade das Zusammenspiel aus historischem Ort, Musik, Beleuchtung und lebendiger Darstellung machte diesen Abend so besonders. Die stimmungsvolle Beleuchtung von Matthias Mumm setzte den Kirchturm, das Regino-Denkmal und die Informationsstätte Kastell Alta Ripa eindrucksvoll in Szene. So konnte man Geschichte an diesem Abend nicht nur lesen oder hören. Man konnte sie sehen, hören und erleben.
Die vielen interessierten Gäste zeigten, wie groß das Interesse an der Geschichte Altrips ist. Der Abend hat uns außerdem gezeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Vereine gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Der HGV Altrip und das Kulturforum Altrip haben mit diesem gemeinsamen Projekt Geschichte auf eine besondere und lebendige Weise vermittelt.
Ein herzliches Dankeschön
Der Heimat- und Geschichtsverein Altrip e.V. und das Kulturforum Altrip bedanken sich ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt Gaby Kießling für die wunderbare musikalische Begleitung auf ihrer Konzertzither. Ebenso danken wir Joachim Kotter, der als Abt Regino die Geschichte auf eindrucksvolle Weise lebendig werden ließ. Unser besonderer Dank gilt auch Matthias Mumm. Mit seiner wunderbaren Beleuchtung gab er dem historischen Ensemble eine ganz besondere Atmosphäre. Damit hat er wesentlich zum Gelingen des Abends beigetragen.
Herzlich bedanken wir uns auch bei der Ortsgemeinde Altrip und der Protestantischen Kirchengemeinde Altrip für ihre Unterstützung und dafür, dass wir diesen besonderen Abend an diesem geschichtsträchtigen Ort durchführen konnten.
Und natürlich sagen wir Danke an alle Helferinnen und Helfer.
Ein großes Dankeschön geht auch an alle Besucherinnen und Besucher, die mit ihrem Interesse, ihrer Aufmerksamkeit und ihrer Freude an der Geschichte diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben.
Altriper Geschichte lebt!
Die erste „Nacht des offenen Denkmals“ in dieser Form war für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Sie hat gezeigt: Die Altriper Geschichte lebt.
Und sie ist es wert, erzählt, erlebt und bewahrt zu werden.
Tobias Roth

Geschichte an einem besonderen Ort





























